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Willkommen beim QBench-Projekt

Note: Sorry, these pages are in German. Some content for international readers is available here.

Ziel des Verbundprojektes QBench ist Entwicklung und Einsatz eines ganzheitlichen Ansatzes zur konstruktions- und evolutionsbegleitenden Sicherung der inneren Qualität von objektorientierter Software, um den Aufwand der Softwareentwicklung und -evolution (und damit Kosten) deutlich senken zu können.

Die Grafik zeigt unsere Strategie im Überblick. Eine detaillierte Projektbeschreibung ist unter Projektbeschreibung verfügbar.


In einer Laufzeit von 30 Monaten soll auf Basis einer Analyse der Anforderungen in der industriellen Praxis, der Lücken im Stand der Technik sowie der Schaffung formaler Grundlagen hinsichtlich von Qualitätsmodellen, Metriken und Heuristiken Kataloge mit Strategien zur automatisierten Erkennung qualitativ kritischer Stellen und mit Strategien zur automatisierten Abbildung von Problem- auf Lösungsstrukturen entwickelt werden. Werkzeuge sollen diese Strategien implementieren.

Forschungspartner sind das FZI Forschungszentrum Informatik (Projektinitiator und -koordinator) und das Softwarequalitätslabor des FhG FIRST-Institutes an der BTU Cottbus. Sie werden durch das Beratungsunternehmen SQS Software Quality Systems AG unterstützt.

Die Projektergebnisse werden kontinuierlich in Fallstudien der Industriepartner

erprobt und transferiert, wo die entwickelten Methoden und Werkzeuge direkt in die Softwareentwicklungsprozesse integriert werden.

Die Ergebnisse werden auch im Beratungs- und Dienstleistungsgeschäft des als Beratungsunternehmen europaweit agierenden Verbundmitgliedes SQS Software Quality Systems AG, im Technologietransfergeschäft des FZI und von FhG FIRST, in der Hochschulausbildung der Partnerlehrstühle Prof. Dr. C. Lewerentz (BTU Cottbus) und Prof. Dr. G. Goos (Universität Karlsruhe) sowie in aktuellen Dissertationen verwertet.

Dieses Projekt wird im Rahmen der Forschungsoffensive "Software Engineering 2006" durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, vertreten durch den Projektträger DLR, gefördert.

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